Ich bin ja großer Fan von Quentin Tarantinos Filmen, die Olli noch alle sehen muss, und auch von Eclectic Method, die wiederum fantastische Video-Remixes machen. Das hier toppt einiges:
Letztlich wurde noch in Bergneustadt gegrillt, und das ein oder andere dabei abfotografiert, auch Essen, wie sich das gehört. Hier ein paar Ausschnitte:
So nachdem nun sich alle auf meiner neuen Seite verewigt haben, werde ich auch mal was posten. Unter dieser Kategorie werde ich ab sofort nützliche Tipps und Tricks posten.
Diese Tipps stammen aus der letzten DSA-Runde:
1. Niemals gegen den Wind pinkeln.
2. Nicht gelben Schnee essen.
Wenn mal kein Descent oder Britannia gespielt wird, dann darf’s auch gern ein Rollenspiel sein! Das darf man aber auch nicht zu wörtlich nehmen. Wer meint, in einem Rollenspiel geht’s darum, in eine andere Welt einzutauchen und mal wer ganz anderes zu sein: Pustekuchen! Bleib’ immer Du selbst! Oder wie sagte Dawn letztens: “and Olli’s just playing Olli… in a medieval setting”.
Bei Systemen, die Vor- und Nachteile anbieten, ist es immer besonders toll, sie so zu kombinieren, dass man eine tickende Zeitbombe vor sich hat. Ja! Ist es nicht toll, wenn der Charakter sowohl jähzornig als auch streitsüchtig ist und noch dazu in unkontrollierte Beserkerwut verfallen kann? Also… das ist ja eindeutig die Schuld des Systems, wenn sowas möglich ist.
Ok, das muss man jetzt auch nicht so übertrieben im Spiel darstellen – nur, wenn es sich gegen die Leute am Spieltisch verwenden lässt. Ja! Da habt ihr richtig gelesen: Diese anderen Typen sind gar nicht sowas wie Kumpels und das Ziel ist es auch nicht, zusammen etwas zu erreichen, auch wenn die das vielleicht behaupten. Man muss sich das mehr wie Monopoly vorstellen (nur, dass man beim Rollenspielen niemanden willkürlich durch Schenkungen bevorteilt) oder wie Poker: Mache nie das, was die anderen erwarten!.
Der Rollenspielabend ist also nur dann gut gelaufen, wenn man den anderen Spielern ordentlich in die Suppe gespuckt hat; zumindest sollte man sie aber in Gefahr gebracht oder hier und da verärgert haben. Wir sind eben in einer Ellenbogengesellschaft, da gibt’s nichts geschenkt (… außer bei Monopoly).
So Leute, ihr kennt Poker? Also diese Texas Hold’em-Variante, wo fünf Karten auf den Tisch kommen und man zusammen mit den zwei aufr Hand die beste Kombination bilden muss. Sicher kennt ihr das, aber ihr wisst bestimmt nicht, wie man es am besten spielt. Deshalb will ich heut die Ollsche Poker-Pilosophie vorstellen. Damit zockt ihr garantiert Alle ab!
Ganz wichtig: Wenn ihr niedrige Karten bekommt, unbedingt behalten und nicht passen. Denn das ist der Schlüssel zum Sieg. Hohe Karten wie Asse braucht ihr nicht. Weg damit! Perfekt ist zum Beispiel eine zwei und eine drei.
Vor allem solltet ihr eure Gegner immer verwirren. Hin und wieder einfach spielen obwohl ihr nichts brauchbares auf der Hand habt. Ab und zu dann auch passen, wenn ihr ein Pärchen oder so habt. Das bringt alle durcheinander und niemand kann euch einschätzen. Haha!
Ganz besonders wichtig ist die letzte Karte, die auf den Tisch kommt. Das ist die Olli-Karte! Mit der Karte kann man das Spiel entscheiden. Das heißt, immer wenns nur geht, warten bis die Karte kommt. Ihr werdet es nicht bereuen! Echt jetzt!